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Posts mit Stichwort 'teleskop'

Blog-Archiv

Das Skywatcher Heritage FlexTube Teleskop jetzt als GTi

30. August 2021, Stefan Taube

Das Teleskop Heritage FlexTube ist ein sehr beliebter Dobson mit Tischstativ. Die sehr kompakte Montierung wird durch den zusammenschiebbaren Tubus noch leichter zu transportieren – kompakter geht es nicht!

Der Hersteller Skywatcher bietet diesen handlichen Dobson jetzt mit einer Computer-Steuerung an: Das Teleskop Heritage FlexTube Virtuoso GTi

Skywatcher Dobson Teleskop N 150_750 Heritage FlexTube Virtuoso GTi

Skywatcher Dobson Teleskop N 150/750 Heritage FlexTube Virtuoso GTi

 

Die Montierung Virtuoso GTi fährt ausgewählte Objekte an und führt das Teleskop der Himmelsdrehung nach. So bleibt es immer im Okular sichtbar.

Dazu erzeugt die Montierung ein eigenes WLAN, mit dem Sie Ihr Smartphone drahtlos verbinden können. Über die kostenlose SynScan-App für iOS und Android können Sie dann die Montierung initialisieren und steuern. Ist die App erst einmal auf Ihrem Smartphone installiert, benötigen Sie zur Steuerung keinen Internetzugang mehr.

Eine Handsteuerbox wird also nicht benötigt und ist daher auch nicht im Lieferumfang enthalten.

 

kywatcher Dobson Teleskop N 150_750 Heritage FlexTube Virtuoso GTi 2

Auch in der motorisierten Variante ist der Dobson sehr kompakt und leicht zu transportieren.

 

Wie schon bei der Variante ohne Motor kommt auch beim Virtuoso GTi Teleskop die bewährte 150/750 Newton-Optik zum Einsatz. Dieser 6-Zöller mit günstigem Öffnungsverhältnis zeigt Ihnen die hellen Nebel am Nachthimmel wie zum Beispiel den berühmten Orion-Nebel, den Kugelsternhaufen Messier 13 oder die 2,5 Millionen Lichtjahre entfernte Andromeda-Galaxie.

Übrigens: Sie können das Heritage FlexTube Virtuoso GTi auch auf ein Fotostativ oder auf ein astronomisches Stativ mit Fotogewinde aufsetzten, zum Beispiel auf das Skywatcher Stativ mit 3/8″-Befestigungsschraube.

Omegon Advanced 150mm: jetzt mit 2“ Okularauszug

19. Mai 2021, Marcus Schenk

Das Omegon Teleskop Advanced 150/750 EQ-320 ist ein beliebtes Instrument für den Einstieg in das spannende Hobby Astronomie. Mit einem neuen großen Okularauszug nutzen Sie jetzt sogar 2“ Okulare. Für beeindruckende Beobachtungen und fast grenzenlose Blicke in den Weltraum.

2" Okularauszug beim EQ-320 6"

 

Bisher konnten Beobachter am Advanced 150/750 EQ-320 nur 1,25“ Okulare und Zubehör nutzen, doch mit dem neuen 2“ Crayfordauszug (Patent Pending) wächst buchstäblich der Horizont. Damit ist der Weg frei zu beliebigen Okularen und Zubehör. 

Diese Vorteile bietet Ihnen der Okularauszug

Mit den in unserem Shop erhältlichen 2“ Okularen erreichen Sie einen größeren Himmelsausschnitt als es mit 1,25“ Okularen möglich ist. Erfassen Sie zum Beispiel ausgedehnte Nebelobjekte in kompletter Größe oder genießen Sie weite Felder voller Sterne, die scheinbar nicht enden wollen. Auch das Aufsuchen von Objekten fällt Ihnen damit leichter. Rundum ist ein 2“ Okularauszug ein Segen für Deep-Sky-Beobachter, die den Himmel wie durch ein Panoramafenster erleben wollen. 

Wie wäre es, wenn Sie die im Lieferumfang enthaltenen 1,25″ Standard-Okulare gleich mit  einem 2″ Okular ergänzen? Das Omegon SWA 32mm 2″ Okular bietet eine fantastische Abbildung und bei Deep-Sky-Beobachtungen ein echtes Wow-Erlebnis.

Weiche Mechanik für exakte Schärfe

Für ein 150mm Newtonteleskop sind solch große Okularauszüge recht ungewöhnlich. Unserer Entwicklungsabteilung war es jedoch ein Anliegen, dass auch Besitzer von mittleren und kompakten Teleskopen in den Genuss von Weitwinkel-Okularen kommen. Im Gegensatz zu einem normalen Zahnrad-Auszug läuft der neue 2“ Crayfordauszug mit Kugellagern völlig spielfrei. So können Sie die Schärfe Ihres Objekts nun butterweich und hochpräzise einstellen.

Die Vorteile des Advanced 150/750 EQ-320:

  • Objekte scharf und klar erleben: mit dem parabolischen Hauptspiegel
  • 2″ Crayford-Okularauszug (Patent Pending) für 1,25″- und 2″-Okulare: Schließen Sie jederzeit weiteres Zubehör an – auch von anderen Herstellern
  • Parallaktische Montierung: Damit Sie den Himmelsobjekten exakt folgen können
  • Sorgenfreier Start in den Himmel: komplettes Teleskop mit zwei Okularen
  • Objekte erfolgreich und leichter finden, mit einem beleuchteten LED-Sucher
  • Erkennen Sie ab sofort Sterne, Planeten und Nebel – auch wenn Sie noch absoluter Einsteiger sind

Das Advanced 150/750 EQ-320 Teleskop erhalten Sie ab sofort mit einem 2″ Okularauszug.

Dobson-Teleskope mit PushTo von Taurus

22. März 2021, Stefan Taube

Die polnische Teleskop-Manufaktur Taurus bietet für seine Dobson-Teleskope digitale Teilkreise (DSC) zur Nachrüstung an. Mit diesem Zubehör ist das Teleskop stets über die Stellung seiner beiden Achsen informiert. Wenn Sie nun Ihr Smartphone mit dem Teleskop verbinden, können Sie auf einer Planetariums-App sehen, auf welche Himmelsregion das Teleskop zeigt.

Taurus Dobson mit DSC-System

Taurus-Dobson mit DSC-System

Interessanter ist natürlich die umgekehrte Anwendung: Suchen Sie in der Planetariums-App ein interessantes Objekt und lassen Sie sich auf dem Smartphone anzeigen, wie Sie das Teleskop bewegen müssen, um dieses Objekt im Okular beobachten zu können. Diese Vorgehensweise wird auch PushTo genannt. Alle PushTo-Teleskope finden Sie hier im Shop.

Taurus Bluetooth & WiFi PushTo DSC System

Das Bluetooth & WiFi DSC-System im Detail

Die Nachrüstung Ihres Taurus-Teleskops mit dem DSC ist jederzeit möglich. Wir bieten Ihnen aber auch alle Modelle mit bereits vorinstallierten DSC unter diesem Link: Dobson-Teleskope von Taurus mit PushTo.

Neben den DSC-Encodern bietet Taurus zwei weitere Nachrüstmöglichkeiten an:

Auch dieses Zubehör kann bereits vorinstalliert geliefert werden, so dass Sie selber nicht mehr Hand anlegen müssen.

Um nicht den Überblick über die riesige Auswahl an Taurus-Dobsons zu verlieren, können Sie bereits am Produktnamen das vorinstallierte Zubehör erkennen:

  • Teleskope mit dem Kürzel SMH im Namen sind mit einer Fangspiegelheizung (Secondary Mirror Heating, SMH) ausgestattet.
  • Teleskope mit der Bezeichnung DSC (kurz für Digital Setting Circles) sind PushTo-fähig.
  • Steht im Produktnamen CF, so ist der Hauptspiegel mit einem Lüfter (Cooling Fan) ausgestattet.

So ist zum Beispiel der Taurus-Dobson N 504/2150 T500 Professional SMH DSC CF mit einer Fangspiegelheizung, digitalen Teilkreisen und einem Hauptspiegellüfter ausgestattet.

Gerne helfen wir Ihnen bei der richtigen Auswahl Ihres Dobson-Teleskop von Taurus. Was Sie dann noch brauchen ist etwas Geduld, denn Ihr Dobson wird erst bei Bestelleingang von der Taurus-Manufaktur hergestellt – es ist halt kein Teleskop vom Fließband.

Der Kleine mit dem Turbo: Die neuen und schnellen Omegon Astrographen

17. März 2021, Marcus Schenk

Die neuen Astrographen von Omegon sind Spezialteleskope für Vollformat-Kameras und bieten eine hohe Lichtstärke. Mit dem schwindelerregend schnellen Öffnungsverhältnis von f/2,8 bis f/3,2 nehmen Sie Astrofotos mit extrem kurzen Belichtungszeiten auf.

Omegon Astrographen

Pole Position auf Ihrer Montierung

Dieses Teleskop muss nicht warmlaufen, es ist sofort am Start, wenn es um schnelle Astrofotos geht. Die 6-Zoll- und 8-Zoll-Astrographen mit f/2,8 und f/3,2 sind gegenüber eines normalen f/5 Newtonteleskops etwa 3-mal lichtstärker. Analog dazu nehmen Sie Astrofotos in viel kürzerer Zeit auf und minimieren Nachführfehler.

Kurze Brennweite, großes Feld

Weitfeld-Astrofotografie ist im Kommen und hat durch Montierungen, wie die MiniTrack eine sehr große Fangemeinde. Mit diesem Teleskop jedoch gehen Sie einen ganzen Schritt weiter ins Detail und nehmen ausgedehnte Nebel auf und erstellen fantastische Weitfeldaufnahmen.

Vollgas für Vollformat

Mit einem 3-Zoll-Okularauszug, dem eingebauten 3-Zoll-Korrektor und einem 90mm Fangspiegel leuchtet der Omegon Astrograph 44mm Bildkreis aus und ist damit perfekt geeignet, um eine Vollformat-Kamera mit hoher Auflösung zu verwenden. Mit einem Arbeitsabstand von 55mm benötigen Sie mit Spiegelreflexkameras keine zusätzlichen Distanzadapter. Beim Omegon Teleskop Pro Astrograph N 200/640 OTA haben Sie mit einem üblichen Full-Frame-Sensor eine Bilddiagonale von ca. 3,8 Grad am Himmel. Damit sind der Californianebel im Perseus, die Andromedagalaxie oder die Cirrusregion wunderschöne Ziele.

Edler Tubus aus Carbon

Der neue Astrograph sieht nicht nur edel und hochwertig aus, er ist es auch. Der Carbontubus bietet Ihnen den zusätzlichen Vorteil eines stabilen Fokus, denn das Material ist besonders temperaturstabil.

Die Modelle sind in folgenden Varianten verfügbar:
Omegon Teleskop Pro Astrograph N 150/420 OTA
Omegon Teleskop Pro Astrograph N 200/640 OTA

Wollen auch Sie neue Wege in der Astrofotografie gehen? Dann lernen Sie den Omegon Astrographen doch näher kennen.

Auf zu neuen Zielen: Jetzt noch größere Auswahl bei den Omegon Pro Apochromaten

25. Februar 2021, Marcus Schenk

Die Sternenflotte der Omegon Pro Apochromaten wurde erweitert. Hinzugekommen sind ebenso schicke wie leistungsfähige Refraktoren, die weit oberhalb gewöhnlicher Refraktoren liegen.

Neue Omegon Apos

 

Die Omegon Pro Apos sind eine Serie für ambitionierte Astrofotografen, die bei ihrer nächtlichen Aktion unter dem Sternenhimmel alles aus einem Teleskop herausholen wollen. Perfekte Fotos und eine nadelscharfe Abbildung über das ganze Feld: Das sind Wünsche, die mit diesen Instrumenten in Erfüllung gehen. Dafür wurden die Instrumente mit ED-Linsen, integrierten Korrektoren, CNC-Tuben und großen Okularauszügen ausgestattet. Alles für eine beeindruckende Bildschärfe.

Je nach Wunsch und Montierung wählen Sie einfach zwischen verschiedenen Varianten: vom wendigen und reisetauglichen 61mm Instrument bis zum 140mm Flaggschiff. Nach Belieben können Sie sich auch zwischen Doublet-, Triplet-, Quadruplet- und Quintuplet-Apo entscheiden, also Geräten mit zwei, drei, vier oder sogar fünf Linsen.

Bei vielen Instrumenten können Sie außerdem gleich ein eigenes und individuell angefertigtes Prüfprotokoll mitbestellen. Das ist ein Sigel für die Qualität Ihres Teleskops und erhöht außerdem dauerhaft dessen Wert.

Andromeda-Galaxie

Die Flotte der Apo-Sternenkreuzer im Überblick:

1. Apo 61/335 ED Doublet OTA #65141

Ein mobiler Zwerg, der es drauf hat: Mit 61mm ist dieser Apo wirklich klein, doch er besitzt bereits einen hochwertigen 2,5“-Okularauszug mit 1:10 Untersetzung. Schon hier stehen alle Zeichen auf Premium.

2. Apo 61/274 ED Doublet OTA #69472

Eine große Optik ist oft nicht entscheidend, denn ein dunkler und kristallklarer Himmel ist durch nichts zu ersetzen. Doch gerade dieser ist mit großen Optiken oft nicht erreichbar. Daher ist der 61/274 ED Doublet für die Reise geradezu geschaffen. Aber auch als Teleskop für Großfeldaufnahmen ist diese Optik ein Traum.

3. APO 72/400 Quintuplet ED OTA #65156

Eine perfekte Abbildung völlig ohne Farbfehler und mit Sternen nadelscharf bis in die Ecken: Das schafft der 72/400 Quintuplet mit links. Denn mit insgesamt fünf Linsen, von denen zwei ED-Linsen sind, bietet er einen außerordentlichen Kontrast mit einem voll korrigierten und flachen Bildfeld.

4. APO 76/342 Triplet ED OTA #69473

Egal wo die Reise hingeht: Dieser Apo kann Sie überall hin begleiten. Mit nur 4 Kilogramm Gewicht und nur 333 Millimeter Länge können Sie dieses Teleskop auch mit Reise- und Minimontierungen betreiben. Bei Großfeldaufnahmen und Zielen, wie zum Beispiel dem Andromedanebel, ist dieses Teleskop ein echter Meister seines Fachs. Aber auch als Teleobjektiv für Naturaufnahmen macht sich der 76mm Triplet hervorragend.

5. APO 76/418 Triplet ED OTA #65142

Wie der vorherige Apo liefert auch dieses Gerät eine beeindruckende Abbildung, allerdings mit etwas längerer Brennweite. Beide 76mm Geräte besitzen einen 3“-Okularauszug im Rack&Pinion-Design mit 1:10 Untersetzung.

6. APO 80/500 Triplet ED OTA #60856

Ein Apochromat mit einer klaren und farbreinen Abbildung, selbst bei sehr hohen Vergrößerungen. Der meisterhaft gefertigte Okularauszug ist mit 2,5“ größer als bei den meisten 80mm Teleskopen. Der Vorteil: So viel Ausleuchtung, dass Sie auch mit einer Vollformat-Kamera Spaß daran haben.

7. APO 94/517 Triplet ED OTA #65147

Mit 94mm Öffnung sind astrofotografisch viele Ziele in kurzer Zeit erreichbar. Der 94/517 Triplet ist hervorragend verarbeitet und besitzt innerhalb des Triplet-Designs zwei ED-Elemente. Das ermöglicht eine farbreine Abbildung und Sie sehen an hellen Sternen oder am Mondrand ein klares Bild. Auch für die visuelle Beobachtung bei hohen Vergrößerungen macht dieses Teleskop eine perfekte Figur. In jedem Fall ein heißer Tipp für Apo-Liebhaber.

8. APO 100/580 Quadruplet ED OTA #60854

Ein Quadruplet-Apochromat wie dieser besitzt vier Linsenelemente. Er bietet eine fabelhafte Abbildung und gleichzeitig ein korrigiertes flaches Bildfeld. Das bedeutet: Sie müssen keinerlei Korrektoren mehr adaptieren, denn die Optik liefert schon scharfe Sterne bis zum Rand. Dafür haben Sie am 3,5“-Okularauszug jede Menge Möglichkeiten weiteres Zubehör anzuschließen. Dieser Apochromat leuchtet auch das Feld von Vollformat-Kameras vollständig aus.

9. APO 121/678 Quintruplet ED OTA #65143

Fünf Linsen für beeindruckende Bilder: Der 121/678 ist nicht nur lichtstark, sondern bietet auch eine herausragende optische Performance. Was heißt das? Ein Triplet-APO-Objektiv für die farbreine Abbildung und ein zusätzlicher zweilinsiger Flattener für ein geebnetes Feld. Mit 60mm Feldausleuchtung ist dieses Teleskop auch für sehr große Sensoren perfekt geeignet. Ein enormer Backfokus von 145mm und ein 4“-Okularauszug bieten die Möglichkeit, schwere Kameras und diverses Zubehör anzuschließen.

10. APO 140/910 Triplet ED OTA #65144

Ein Triplet-Apochromat mit zwei ED-Linsen an der Vorder- und Rückseite des Objektivs bietet eine außerordentlich gute Farbkorrektur. Mit einem 4“-R&P-Okularauszug und 44mm Bildkreis ist das Instrument auch für Vollformat-Kameras geeignet. Ein Klassegerät für alle, denen Lichtstärke etwas bedeutet.

Sind Sie ein Astrofotograf auf der Suche nach einem passenden Instrument? Dann schauen Sie sich diese Apochromaten doch mal näher an. 

Erleben Sie Astrofotografie mit dem Radian Raptor

20. Oktober 2020, Jan Ströher

Unter der Eigenmarke „Radian“ bringt der amerikanische Teleskop-Händler OPT nun einen leistungsstarken, hochwertig verarbeiteten und super transportablen Apochromaten mit Triplet-Linsendesign auf den Markt, der bereits im Vorfeld für große Begeisterung unter Astrofotografen gesorgt hat. Der „Radian Raptor“ ist eine leichte und kompakte Fotomaschine, die mit einem Öffnungsverhältnis von f/4,5 vor allem für tolle Aufnahmen im Deep-Sky-Bereich sorgen wird. Das Teleskop kann dazu mit nur 1,8 kg Eigengewicht und kurzer Bauweise problemlos auf Fotostativen und Reise-Montierungen, wie z. B. der SkyWatcher Star Adventurer oder dem iOptron SkyGuider angebracht werden. Damit stellt es einen perfekten Reisebegleiter dar, der sich im mitgelieferten, gepolsterten Rucksack einfach transportieren lässt und in jedes Handgepäck passt.

OPT hat bei diesem Triplet-Apochromaten an alles gedacht, was Astrofotografie erfolgreich macht:

Ein schnelles Öffnungsverhältnis von f/4,5 erlaubt kurze Belichtungszeiten und der Radian Raptor zeichnet sich damit als lichtstarkes Weitfeldgerät aus – ideal für Fotos von Emissionsnebeln, Galaxien und Sternhaufen.

Die Verwendung von Premium-Glas gepaart mit multivergüteten Oberflächen führt zu farbreinen, kontrastreichen und sehr scharfen Abbildungseigenschaften dieses Triplet-Apos. Ein bereits fest eingebauter Korrektor ebnet das gesamte Bildfeld, zeigt nadelspitze Sterne bis zum Rand und macht so auch den Einsatz von Vollformat-Sensoren zu einem Genuss. Zudem entfällt der Kauf eines zusätzlichen Flatteners oder Reducers.

Mit nur 275 mm Brennweite hat man ein ultra-kompaktes Teleskop für großflächige Weitfeldaufnahmen: Objekte wie der Cirrusnebel oder auch die Region des Orion- und Pferdekopfnebels passen komplett ins Bild eines Vollformat-Sensors. Hier eine Aufnahme des California-Nebels mit dem 61 mm Radian Raptor:

Ein solider, rotierbarer 2,5″ Zahnstangen-Okularauszug mit hoher Tragkraft und die 1:10 Feinfokussierung sorgen für stabilen Anschluss Ihrer Kamera und ein exaktes Scharfstellen. Die sechseckigen Rohrschellen besitzen verschiedene Gewindebohrungen zur Adaption von weiterem Zubehör und integrierte Kabelkanäle in den Schellen sorgen für Einsätze ohne „Kabelsalat“. Gerade in der Astrofotografie kommt meist noch weiteres Equipment, wie Guidescope, Heizbänder gegen Tau, Steuerungsmodule oder Fernauslöser zur eigentlichen Optik dazu. Der Radian Raptor trägt sämtlichen Verwendungsmöglichkeiten Rechnung und ist von Astrofotografen konzipiert worden. Der empfohlene Backfokus von 55 mm kann durch die inkludierten Adapter erreicht und genau eingestellt werden.

Ein weiteres Bonbon sind gleich zwei im Lieferumfang enthaltene Schienen zur Montage auf Ihrer Montierung: Eine 4″ Vixen-Level Prismenschiene und eine 6,5″ universelle Losmandy-Schiene mit entsprechend breiterer Fläche. Beide Schienen verfügen auch über Gewinde zum Anbringen des ‚Raptors‘ auf einer Fotomontierung. Somit ist die Adaption auf sämtlichen Montierungen/Prismenklemmen gegeben.

Zu guter Letzt bekommt man einen wasserdichten und gepolsterten Transport-Rucksack für die sichere Unterbringung des Radian Raptors dazu, der außerdem noch Platz für eine CMOS-Kamera und weitere Kleinteile bietet.

Erleben Sie ein neues Kapitel der Astrofotografie und optimieren Sie Ihre Ausrüstung mit dem Radian Raptor**!

(**erhältlich ab Mitte November 2020 hier bei uns im Astroshop)

Neu: StarSense Explorer Teleskope von Celestron

18. Juni 2020, Stefan Taube

Die Idee ein Teleskop mit dem Smartphone zu steuern ist nicht neu. Celestron bringt mit der Serie StarSense Explorer eine weitere Variante ins Spiel, die besonders für Einsteiger interessant sein dürfte.

Eine Besonderheit ist, dass bei den StarSense Explorer Teleskopen keine WLAN-Verbindung zwischen dem Teleskop und dem Smartphone hergestellt werden muss. Die kostenlose StarSense Explorer App orientiert sich über die Smartphone-Kamera und einem ausgeklügelten Spiegelsystem direkt am Nachthimmel.

Celestron StarSense Explorer DX

Celestron StarSense Explorer DX

Und so funktioniert es: Sie müssen lediglich die kostenlose StarSense Explorer App installieren und Ihr Smartphone in die spezielle Halterung des Teleskops einlegen. Die App nutzt Standortdaten Ihres Smartphones, um den Beobachtungsort zu ermitteln; auch das aktuelle Datum und die Uhrzeit müssen nicht extra eingegeben werden.

Nun benutzt die StarSense Explorer App einen speziellen Lost in Space-Algorithmus (LISA), der auch bei Weltraumsatelliten zur Orientierung verwendet wird. Dabei werden mit der Smartphone-Kamera aufgenommene Sternmuster mit der internen Datenbank verglichen. Diese Berechnungen werden mit Informationen aus dem Gyroskop und Beschleunigungsmesser des Smartphones kombiniert. Das alles führt zu einer sehr hohen Präzision, die keine andere Planetariums-App erreichen kann! So bewegt man sich auch ohne Vorkenntnisse sicher durch die Nacht!

 

In drei Schritten zum Erfolg

Smartphone einlegen, App starten und schon können Sie beobachten

Die StarSense Explorer App schlägt Ihnen lohnende Beobachtungsobjekte für die aktuelle Nacht und Ihren Standort vor. Sie können aber auch mit der Planetariumsansicht auf interessante Objekte schwenken und sie sich identifizieren lassen.

Die StarSense Explorer Teleskope werden mit einer azimutalen Montierung geliefert. Sie können das Teleskop also einfach in Höhe und Azimut bewegen. Zwei Wellen mit großen Griffen erlauben die Feineinstellung und Nachführung. Die Teleskope sind also nicht mit einem Motor ausgestattet, sondern gehören zur Klasse der PushTo-Teleskope.

Übrigens können Sie Ihr StarSense Explorer Teleskop natürlich auch völlig ohne Smartphone benutzen, zum Beispiel für einen schnellen Blick auf den Mond, den Sie auch ganz ohne elektronisches Helferlein finden sollten.

 

 

Endlich da! Das Unistellar eVscope ist jetzt lieferbar.

17. April 2020, Elias Erdnüß

Das Unistellar eVscope ist ein computergestütztes Newton-Teleskop auf azimutaler GoTo-Montierung.

 

Nach jahrelanger Entwicklung ist das mit Spannung erwartete eVscope des französischen Startup-Unternehmens Unistellar jetzt endlich lieferbar! Während es bisher nur für frühe Unterstützer der erfolgreichen Kickstarter Kampagne erhältlich war, können es jetzt auch Sie regulär im Astroshop erwerben.

Das eVscope vereinfacht die Bedienung und erweitert die Funktionalität eines klassischen Teleskops. Der Einstieg in das faszinierende Hobby der Astronomie wird dabei so einfach wie möglich gemacht.

 

Dank Live-Stacking zeigt das eVscope Strukturen und Farben in Nebeln und Galaxien.

 

Anders als bei einem klassischen Teleskop wird die Abbildung der Optik nicht direkt betrachtet, sondern von einem hochempfindlichen Sensor aufgenommen. Das Bild wird dann von einem integrierten Computer verarbeitet, und mittels kontrastreichem OLED-Bildschirms durch ein Okular in das Auge des Beobachters projiziert. Das Teleskop kann Licht über längere Zeiträume sammeln (Live-Stacking) und das Abbild so aufbereiten, dass Strukturen und Farben von lichtschwachen Nebeln und Galaxien deutlich erkennbar werden! Mit rein optischen Teleskopen in dieser Größenordnung bleiben diese Details üblicherweise unsichtbar.

 

Beim eVscope nimmt ein Sensor den Nachhimmel auf. Betrachtet wird das Bild vom Smartphone oder über einen kontrastreichen OLED Display (Live Projection System).

 

Der zwischengeschaltete integrierte Computer macht außerdem die Bedienung des eVscope kinderleicht: Anhand der sichtbaren Sterne errechnet das Teleskop seine exakte Position (Plate-Solving). Die eingebauten Motoren können so jedes gewünschte Beobachtungsziel exakt anfahren. Im Gegensatz zu herkömmlichen GoTo-Teleskopen bleibt Ihnen also die umständliche Eingabe von GPS-Koordinaten und Uhrzeit sowie ein für Einsteiger durchaus verwirrendes Star-Alignment erspart. Einfach anschalten und loslegen!

Die Kontrolle über das eVscope haben Sie mittels App von Ihrem Smartphone. Mehr Informationen finden Sie hier!

Gran Turismo GT 81: Das High-End-Teleskop von William Optics!

18. März 2020, Stefan Taube

Der Gran Turismo 81 Refraktor ist ein apochromatisches Triplet mit einem Linsenelement aus FPL-53-Glas von Ohara, Japan. Diese Kombination sorgt für höchste Farbreinheit und starken Kontrast! Das GT81 ist somit ein Linsenfernrohr, das vielseitig verwendbar ist und keine Wünsche offen lässt!

William Optics GT 81 Astroshop

Apochromatischer Refraktor AP 81/478 Gran Turismo GT 81 von William Optics.

Ausgestattet mit einem optionalen Zenitspiegel können Sie mit diesem Apochromat den Mond und die Planeten bei denkbar hohem Kontrast beobachten. Das lichtstarke Teleskop erlaubt aber auch die ausdauernde Beobachtung schwieriger DeepSky-Objekte: Sternhaufen, Galaxien und Nebel. Durch die knackscharfe Sternabbildung ist insbesondere die Beobachtung und Auflösung von Kugelsternhaufen ein großer Genuss.

Für die Astrofotografie empfehlen wir den Bildfeldebner und Brennweitenreduzierer (Flattener/Reducer) Flat6AIII. Die Optik liefert damit auch für Vollformatkameras ein ebenes Feld mit gleicher Fokuslage. Dabei hilft die in der Teleskopabdeckung integrierte Bahtinov-Maske bei der genauen Fokussierung.

Über die im Handgriff integrierte Prismenschienenaufnahme können Sie Ihr Gran Turismo mit einem Sucherfernrohr oder Guiding Scope ausstatten.

Der sehr robuste und justierstabile GT81-Apo ist für die mobile Astronomie und Astrofotografie ideal geeignet. Das Tubusgewicht von vier Kilogramm ist für Montierungen mittlerer Größe leicht zu bewältigen. Nehmen Sie den Apo mit unter einen dunklen Himmel und entdecken Sie die besten Objekte aus dem Messier- und NGC-Katalog. Das GT81 von William Optics wird nach dem Firstlight Ihr neues Lieblingsteleskop!

Astrofotografie mit dem Celestron RASA 800 – ein Erfahrungsbericht

10. März 2020, Stefan Taube

Mit den Astrographen der Serie RASA bietet Celestron ein neues optisches System für die Astrofotografie. Mit ihrer sehr schnellen f/2-Optik und der günstigen Lage der Kamera im Brennpunkt der Primäroptik ermöglicht es die Fotografie von Galaxien und Nebeln mit erstaunlich kurzen Belichtungszeiten.

Die RASA-Teleskope gehen dabei keine Kompromisse ein. Sie sind ausschließlich für die fotografische Anwendung entwickelt und optimiert, also echte Astrographen!

 

Bereit für die Nacht: Kamera, Heizband und Autoguider am Teleskop, Foto: Christoph Kaltseis

Bereit für die Nacht: Kamera, Heizband und Autoguider am RASA-800-Teleskop. Foto: Christoph Kaltseis

Der Astrofotograf Christoph Kaltseis benutzte den Astrographen RASA 800, um in nur 4,5-Stunden(!) ein tiefes Bild von der Andromeda-Galaxie M31 aufzunehmen. Hier ist sein Bericht:

Eine M31, die vom Himmel fiel

Die Andromedagalaxie hat wohl jeder Amateurastronom schon einmal gesehen, mit eigenen Augen oder im Foto. Es reizte mich besonders, unsere faszinierende Nachbargalaxie einmal mit der “rasenden Schmidtkamera” RASA 8″ – Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph unter perfekt dunklem Himmel abzulichten. Unter anderem war dies einer der Gründe, warum mich meine Wege im Oktober 2019 für eine Woche nach La Palma führten, zum Athos Centro Astronómico (www.athos.org).

Die Ausrüstung

Am RASA 8″ passt die QHY 163M Kamera perfekt zum Bildausschnitt und Pixelmaßstab für M31. Bei einer monochromen Kamera durfte der Baader FCCT (Filter Changer & Camera Tilter) nicht fehlen. Diese Sonderentwicklung eines Filterwechslers für den kurzen Backfokus des RASA 8″ ermöglicht nicht nur den raschen Austausch der verschiedenen Filter, sondern auch eine feinfühlige und stabile Justage der Kamera gegen Verkippung. Ich griff zu meinen bewährten LRGB und UHC-S Baader-Filtern, jedoch ergänzt um die allerersten Prototypen der kommenden neuen Baader f/2 ULTRA-Highspeed Narrowband Filter: H-alpha und O-III.

Eine sorgfältige Kabelführung vermeidet ungewünschte Spikes auf den Bildern. Foto: Christoph Kaltseis

Eine sorgfältige Kabelführung vermeidet ungewünschte Spikes auf den Bildern. Foto: Christoph Kaltseis

Die Aufnahme

Nachdem ich mit diesem Setup auf La Palma wunderbar rasch angekommen war, konnte ich bereits am ersten Tag alles in Ruhe aufbauen und war bereit die Rohbilder von M31 aufzunehmen. Beim Aufbau achtete ich besonders auf die Lage des USB- sowie des Stromkabels, die zur QHY-Kamera angesteckt waren. Dazu führte ich beide Kabel möglichst exakt in einem 90° Winkel vor der Optik nach außen. Die Kabel fixierte ich mit dem Taukappenheizband. Durch diese sorgfältige Vorbereitung konnte ich sicherstellen, dass in den End-Bildern schöne und feine Spikes um helle Sterne erreicht werden können, wie man sie sonst nur von Spiegelteleskopen mit hochwertigen Sekundärspiegelhalterungen kennt.

In der ersten klaren Nacht konnte ich bereits mit meinem Vorhaben starten. Über den FCCT war das System sehr rasch perfekt justiert, für scharfe Sterne bis zum Rand. Bei jedem Filterwechsel fokussierte ich erneut, um für jede Aufnahme das maximale Signal bei perfekter Abbildungsqualität zu erhalten. Dabei hatte ich immer das Ziel vor Augen, möglichst alles aus M31 herauszuholen. Die neuen ULTRA Highspeed-Filter waren dazu eine sehr wichtige Hilfe, um die Farbtiefe in der Galaxie darstellen zu können.

Für die Belichtungen in Luminanz, UHC-S, R, G und B wählte ich aufgrund des extrem schnellen Öffnungsverhältnisses von f/2 – trotz des außergewöhnlich dunklen Nachthimmels auf La Palma – eine Einzelbelichtungszeit von nur jeweils 180 Sekunden. Für die H-alpha- und O-III-Daten belichtete ich dagegen je 300 Sekunden.

Jedoch war die Natur mit meinem Plan nicht ganz einverstanden. Die folgenden Tage und Nächte waren von Bewölkung und Regen geprägt, was zwar der Insel nach einem heißen, trockenen Sommer sehr gut tat, mir dagegen lange Wartestunden bereitete. Dieses Wetter ist ganz normal für diese Jahreszeit – das war mir bereits klar gewesen, als ich die Reise Ende Oktober plante. Meine Hoffnung war, dass mir zumindest ein paar klare Nächte vergönnt sein würden.

Aber erst als sich mein einwöchiger Aufenthalt auf La Palma bereits dem Ende zuneigte, folgte eine sehr gute Nacht. Das Seeing lag über den Erwartungen, und die Transparenz war nur durch einen ganz leichten Calima geringfügig beeinträchtigt.

Der lichtstarke RASA 8″ machte es mir möglich, in einer Nacht alle noch fehlenden Filter einzusetzen beziehungsweise die Aufnahmen aus der ersten Nacht nachzubessern. Zum Verständnis: bei einem Öffnungsverhältnis von (z. B.) f/5,6 hätte ich 36 St. Belichtungszeit gebraucht – und jede Nacht auf der Insel hätte gleich gut sein müssen…

Das final bearbeitete Summenbild: Andromedagalaxie (M31). Foto: Christoph Kaltseis

Das final bearbeitete Summenbild: Andromedagalaxie (M31). Foto: Christoph Kaltseis

Die Bildbearbeitung

Alle Daten wurden mit Dark und Bias verarbeitet. Auf die Verwendung von Flats verzichtete ich, weil Vorabtests bereits gezeigt hatten, dass mit dem gewählten Setup eine außerordentlich gute Ausleuchtung erreicht werden konnte.

Alle Einzelbilder wurden in PixInsight vermessen und bezüglich FWHM, Rundheit und Signal bewertet. Auf das beste Einzelbild registrierte ich alle Subframes. So konnte ich in Summe 275 min Belichtungszeit bei f/2,0 sammeln, was bei f/2,8 = 550 min, bei f/4 = 1100 min und bei f/5,6 vollen 2200 min oder 36,6h entsprechen würde!

Nachdem ich die Daten für jeden Filter zu einem Summenbild aufintegriert hatte, konnte ich die gemittelten Bilder vorab begutachten. Die 3,5-Nanometer-H-alpha-Daten zeigten einen Ring und einzelne HII-Regionen in der M31-Galaxie, klar und scharf aufgelöst, und das bei nur 400mm Brennweite! Die O-III-Daten waren dagegen ohne besondere Auffälligkeiten.

Bei der Bildbearbeitung führte ich zuerst das gemittelte Luminanz-Bild mit dem gemittelten UHC-S-Bild zusammen. Diese beiden Bilder bildeten die Basis für eine enorme Tiefe. Die RGB-Daten wurden in ein Farb-Summenbild verrechnet und (mit GAIA + APASS) farbkalibriert.

Danach führte ich in Adobe Photoshop die Luminanz- und UHC-S-Daten mit den RGB-Daten zusammen, ohne dabei einen Verlust bei der Tiefe bzw. bei der Farbinformation zu erleiden. In dieses Bild bettete ich dann das H-Alpha-Signal in den Rot-Kanal so ein, dass es zum R passte. Ebenso ging ich mit Grün-Kanal und dem O-III-Signal vor.

Die Balance in der Tiefe und die Wiedergabe der Schmalband-Daten waren sehr wichtig und mit etwas Wissen machbar. Danach hatte ich eine tiefe Aufnahme von M31, die UHC-S + Luminanz + R + H-alpha + G + O-III + B in sich vereinigt.

Meine M31-Aufnahme habe ich damit in Photoshop schon fast final bearbeitet, und nun kam der letzte Schliff. Damit ich das sehr helle Zentrum natürlich wirken lassen konnte, überlagerte ich das Bild mit den H-alpha Daten. Das war extrem heikel! Mit dem Ergebnis bin ich jedoch mehr als zufrieden, da eine ganze Fülle an Details bei nur 400mm Brennweite herausgearbeitet werden konnte.

Aus meiner Sicht haben sich der Aufwand und die strenge Selektion der Daten bezahlt gemacht. 275 min Belichtungszeit und 400 mm Brennweite, mit einer sehr handlichen und absolut fokusstabilen Optik – wer hätte das gedacht?!

Über den Autor: Christoph Kaltseis ist nicht nur Adobe Photoshop Spezialist und als Nikon Professional für Nikon unterwegs, sondern auch ein erfahrener Astrofotograf. Er gehört zu den Gründern der Central European DeepSky Imaging Conference (www.cedic.at), die seit 2009 regelmäßig alle zwei Jahre in Linz stattfindet.

Mehr Informationen zu den RASA-Optiken finden Sie hier im Astroshop.de

Text: Baader Planetarium GmbH